Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.)




Unser Forum zur Biotüte
Sie fragen, wir antworten!

Seit dem 1. Januar 2018 gibt es in unserer Region die Biotüte.
Damit wir dieses Projekt mit Ihnen gemeinsam zum Erfolg führen können, freuen wir uns auf Ihre Anregungen und Fragen.
Daher bieten wir Ihnen an dieser Stelle die Möglichkeit, Fragen zur Biotüte zu stellen oder einen Kommentar zu hinterlassen.




Frage 1 bis 10 von 146
  • 15.07.2019
    Hallo A.R.T.

    Ich hab Probleme mit den Biotütten. Ich mach mir sehr viele gepresste Obst und Gemüsesäfte ! Wenn der Abfall von diesem Prozess ensteht dann ist er sehr flüssig.

    PROBLEME:
    Wenn die Bioabfälle in der Biotüte kommen dann wird die sofort matschig und ich hab nur die Griffe der Biotütte in der Hand ! Dazu ich hab kein Auto, somit nutze ich freiwillig den Öffentlichen Transport. Wenn ich die mein Problem mit nur dem Bioeimer löse dann muss ich dauernd auf dem Öffentlichen Transport warten um meinen Bioeimer nach Hause zu bringen weil ich schleppe den Eimer nicht jeden Tag den ganzen Tag mit in meinem Tag, kostet mich viel viel viel lange Wartezeiten da der Öffentliche Transport so funktioniert in regelmässigen Verkehr mit festgeslegten Fahrstunden ! Mein Problem könnte ich super einfach lösen idem ich mein Biomüll in Papier einwickele was auch mit der A.R.T. gut ist und den Müll auf meinem Arbeitweg mitnehmen würde. Mein Anschluss wär der Knotenpunkt Hauptbahnhof Trier und da ist kein Container für Bioabfall aber in einem weitem Kreisen um den Bahnhof, und kein Bock noch diesen Weg zu gehen ! Mach schon genung freiwillig :) ! Nun ich würd denken an einem Knotenpunkt einer Stadt wäre der Biocontainer vielleicht gut angebracht und wenn dann wieso nicht dort den Biocontainer dort am Hauptbahnhof plazieren wo sich unser Jugend die Gerhirnzellen mit Alkohl und Drogen zu dröhnen wo die dann Ihren Müll hinterlassen und so quasi könnten wir 3 Mücken auf einem Schlag schlagen ///.....Die Jugend verliert Ihren Platz wo Sie Ihre aufmerksam nicht mehr bekommen und hoffentlich woanders gehen und vielleicht auch mal nachdenken für Ihre Gesundheit /// Keine Glasscherben und sonst Dreck auf dem Boden /// keine Mitarbeiter die den Müllwegmachen müssten ////...Der Ort wäre am Bahnhof gegenüber dem Burger King am Eck des Bahnhofs um auf den Gleisen zu gehen

    Zusammen gefasst: Können Sie einen Biocontainer so nah wie es möglich am Hauptbahnhof machen. So kann ich Person ohne Auto in einem Rundgang mein Müll optimal loswerden ??

    Ich bedanke mich dass ich hier reinschreiben durfte !

    MFG

    Jose Jose Rodriguez
    Vielen Dank für Ihren Beitrag.
    Zum Aufstellen eines Containers benötigen wir die Genehmigung der zuständigen Gemeinde - in diesem Fall der Stadt Trier, da wir nicht über eigenen Grund und Boden verfügen, auf dem wir die Container aufstellen könnten.
    Leider liegt uns derzeit keine Genehmigung für diesen Bereich der Stadt vor. Der nächstgelegene Container befindet sich "In der Reichsabtei" auf der dortigen Wertstoffinsel.
    Wir werden nochmals auf die Notwendigkeit eines Containers in diesem Bereich hinweisen. Gerne können Sie unsere Bemühungen bzgl. weiterer Containerstandorte unterstützen und Ihren Bedarf direkt bei der Stadt Trier melden.

    Ihr Team des A.R.T.


  • 08.07.2019
    Guten Tag,

    bei uns im Ort wird zur Zeit über das Aufstellen eines Biocontainers diskutiert.

    Drei Fragen hierzu:

    - Wie ist die Abfuhrfrequenz und erfolgt diese jeweils an den geleichen Wochentagen? (Anmerkung: Die Abfuhr in einer Woche montags und die Abfuhr in der darauffolgenden Woche freitags entspräche fast einer vierzehntäglichen Abfuhr)

    - Wie hoch ist nach den bisherigen Erfahrungen der nicht organische Anteil (Störstoffe) im Bioncontainerabfall?

    - Wird der Biocontainer nach jeder Entleerung mittels des neuen Kombi-Fahrzeuges "Entleeren/Waschen" gereinigt? Wäre diese Renigung für die Ortsgemeinde kostenlos?

    Ich danke für Ihre Auskunft

    Freundliche Grüße
    G. Winter

    Gerd Winter
    Vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der wir Ihnen gerne folgendes mitteilen:

    1.) Die Leerung der Container erfolgt wöchentlich. Da ständig neue Container hinzukommen, kann sich der Leerungstag aufgrund von Anpassungen an der Tourenplanung der Fahrzeuge ggf. verschieben.

    2.) In den Biogutcontainern sind sehr wenig Störstoffe zu finden. Dies hat auch die wissenschaftliche Auswertung durch das Witzenhausen-Institut für Abfälle, Umwelt und Energie ergeben.

    3.) Der Zweckverband verfügt seit Juli 2019 über ein Kombinationsfahrzeug aus Reinigung und Leerung, das ab dem 8. Juli im Einsatz ist. Die Reinigung der Behälter ist alle zwei Wochen vorgesehen. Nach einer Beurteilung der ersten Ergebnisse passen wir dies ggf. an die Bedürfnisse vor Ort an.

    Ihr Team des A.R.T.


  • 25.06.2019
    Hallo, könnten Sie bitte einen Biomüllcontainer für Konz-Roscheid beantragen?
    Man muss jedes Mal extra mit dem Auto runterfahren, dieses ist ja aus den bekannten Gründen nicht gerade ideal.
    Mit freundlichen Grüßen
    Andrea Bremm
    P.S: Auch ich bedauere das Wegfallen der Maismehltüten.
    Andrea Bremm
    Vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Leider hat die Stadt Konz bisher auf unsere Nachfragen für Konz-Roscheid keinen Platz für einen Sammelcontainer zugewiesen.
    Gerne können Sie sich direkt an die Gemeinde wenden und dort auf den Bedarf hinweisen. Erfahrungsgemäß führt dies in vielen Fällen zum Erfolg. Sobald und die Genehmigung der Gemeinde vorliegt, stellen wir gerne kurzfristig einen Sammelcontainer auf.

    Die Maismehltüten sind leider in der Biogasanlage nicht rückstandslos verwertbar und können daher künftig nicht mehr zum Sammeln von Bioabfällen verwendet werden. Ausschließlich Papiertüten sind für die Nutzung geeignet.

    Ihr Team des A.R.T.


  • 24.06.2019
    Ich möchte den neuesten Stand wegen der Biotüte abgeben. Ganz ehrlich, ich hätte mir besser nicht im Frühjahr die Maismehltüten genommen. Diese Tüten waren mehr als perfekt. Es machte richtig Spaß Biomüll zu sammeln und auch zum Container zu bringen. Diese sind seit 3 Wochen alle und ich musste wieder auf die Papiertüten zurück greifen was für mich jetzt bedeutet, dass ich keinen Biomüll mehr sammeln werde und ihn wieder in den Hausmüll entsorgen werde. Grund: Die Papiertüte reißt jedesmal wenn ich sie aus dem Behälter nehme, obwohl keine Flüssigkeiten hinein kommen. Die Mailmehltüte war mehr als perfekt. Kein Reißen mehr, die Tüte oben zusammen knoten, aus der Tonne und ab in den Container. Jetzt läuft es so ab, dass die Papiertüte reißt, du mit einer Hand den Deckel anheben musst vom Container, dann den Behälter hoch heben, diesen auskippen musst, was super Freude macht, wenn alles voller Fliegen und Maden krabbelt. Ich hoffe, dass nach einer besseren Lösung gesucht wird bis dann im Januar 2020 das neue System beginnt, wo nur noch 13 kostenlose Leerungen der Mülltonne vorhanden sein werden. Ich war wirklich sehr angetan und habe auch seit Januar 2018 meinen Biomüll gesammelt, aber die Lust ist aufgrund der negativen Tüten verschwunden. Freundliche Grüße Marion
    Marion Marion Krämer
    Vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Auch wenn die Maismehltüten im Handling sehr nutzerfreundlich sind, so konnten Sie in der Biogasanlage jedoch nicht rückstandslos verwertet werden. Daher ist eine Nutzung zukünftig nicht mehr möglich.
    Derzeit testen wir einen belüfteten Sammeleimer, welcher ein Durchnässen und Reißen der Papiertüten verhindern soll. Die ersten Ergebnisse sind sehr vielversprechend. Sollte dieser Eimer tatsächlich zum Einsatz kommen, werden wir in der Presse und auf unserer Webseite darüber berichten.
    Seien Sie versichert, dass wir kontinuierlich bemüht sind das System zu verbessern und so nutzerfreundlich wie möglich zu gestalten. Dabei sind wir jedoch verpflichtet, immer auch die möglichen Auswirkungen auf die Umwelt zu berücksichtigen und am Ende die bestmögliche Lösung für alle zu finden.

    Ihr Team des A.R.T.


  • 14.06.2019
    Danke für Ihre Antwort zu meinem Beitrag 140.

    Es gibt eine Petition mit 5536 Unterstützern aus dem Jahr 2014. Mit Teilnehmern aus Berlin oder Bayern. Explizit gefragt wurde hier anscheinend niemand.

    Mit der Einführung der Smart Tonne werden nur noch 13 Lehrungen in den Gebühren enthalten sein. Heute sind es 24. Das Argument des überlegendem Sortiersystem aus der Petition dürfte damit erledigt sein, denn das bedeutet bis zu einer Verdopplung der Kosten für die Leute, die den Biomüll nicht per Auto wegfahren wollen oder können.

    Die Tonne für das Bringsystem ein Schweich steht dort, wo praktisch jeder mindestens 1 Kilometer fahren muss, und für Leute aus Kernschweich wesentlich mehr. Für so gut wie niemanden ist es auf dem Weg. Ich kenne niemanden, der das nutzt.

    In der Petition wurde auch ein Zwang für eine Biotonne benannt. In anderen Regionen ist das völlig freiwillig. Dann sollen die 5000, die keine Tonne haben wollen, sie halt nicht nehmen. Es gibt aber mehrere 100 Tausende andere. Kritische Masse kommt da locker zusammen.

    Unter dem Strich ist das Bringsystem, welches spätestens nach der verkappten Gebührenerhöhung aufgezwingen wird, unausgegoren. Nehme dein Auto und fahre den stinkenden Müll zu einer Abgabestelle. Ich würde gerne mal die Zahlen dazu sehen. Bei uns ist der Bioabfall alle 2 Wochen geschätzt 40 Liter. 1000 Haushalte also 40000 Liter alle 2 Wochen. Wieviel wird zur Zeit abgeholt? Eine Tonne mit wieviel Litern? 5% vom Potenzial? Für etwas, was als wertvoller Wertstoff für Energiegewinnung und Düngung gesehen wird?

    Wo wir vorübergehend gewohnt haben, musste die Restmülltonne nur noch unregelmäßig gelehrt werden. Die braune Tonne war hingegen sehr effizient.

    Danke und schöne Grüße.

    Dan Hued
    Vielen Dank für Ihren erneuten Beitrag.

    Die Erfassung von Bioabfällen im Gebiet des A.R.T. ist in zwei Bereiche geteilt. Die Erfassung von Grüngut einerseits über die entsprechenden Sammelstellen im Verbandsgebiet und die Erfassung von Biogut andererseits über die entsprechenden Sammelcontainer.
    Diese getrennte Erfassung ist in der Region nicht nur seit Jahren gelebte Praxis, sie ermöglicht außerdem eine hochwertige Verwertung des Grünguts zu Dünger in der Landwirschaft sowie zu zertifiziertem Kompost. Hier werden Wertstoffe auf direktem Weg zurück in den Kreislauf gebracht.
    Abschließend möchten wir Ihnen die aktuellen Sammelmengen im Verbandsgebiet mitteilen.
    Im Jahr 2018 hat der A.R.T. in der Gesamtheit mehr als 100.000 Mg/a Bioabfall in der Stadt Trier, dem Landkreis Trier-Saarburg, dem Landkreis Bernkastel-Wittlich, dem Eifelkreis Bitburg-Prüm und dem Landkreis Vulkaneifel gesammelt.
    Das entspricht rund 199 kg/Ew*a. Damit liegt der A.R.T. im Bereich der Bioabfälle deutlich über dem rheinland-pfälzischen Durchschnitt von ca. 171 kg/Ew*a.
    Wir würden uns freuen, wenn auch Sie zukünftig unser System unterstützen.
    Ihr Team des A.R.T.

    Das in den Sammelcontainern erfasste Biogut wird in einer Biogasanlage ebenfalls sehr hochwertig genutzt. Das in diesem System erfasste Material ist nachweislich deutlich hochwertigere Biomasse als die, die üblicherweise über die Biotonne erfasst wird.
    Wir sind bestrebt, die Wege zu den Sammelcontainern so kurz und praktisch wie möglich zu halten. Leider sind wir bzgl. der Stellplätze auf die Zusammenarbeit der Kommunen angewiesen, da wir deren Genehmigung für das Aufstellen jedes Sammelcontainers benötigen. Gerne können Sie unsere Bemühungen unterstützen und sich bzgl weiterer Standplätze direkt an Ihre Gemeinde wenden.


  • 13.06.2019
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich würde gern in meinem 4 Parteien Mietshaus die Biotüte etablieren.
    Leider habe ich für die zugehörigen 10l Tonnen nie einen Coupon erhalten.
    Wäre es möglich die Tonnen + Tüten bei der nächsten Abholung/ Sperrmüll geliefert zu bekommen?
    Sabrina Mayer
    Vielen Dank für Ihre Anfrage.

    Eine Lieferung der Sammeleimer ist leider nicht möglich. Sie bekommen die Sammeleimer bei Ihrer Verbandsgemeinde. Dort liegen auch die Coupons vor.

    Ihr A.R.T. Team


  • 13.06.2019
    In Beitrag 126 wurde der Sinn des Bringsystems bezweifelt. Auch ich habe in einer Region gelebt, wo es Tonnen gab and gibt, und es hervorragend funktioniert. Ökologisch ist es auch sinnvoll, wenn Müll in einer Rundfahrt abgeholt anstelle von individuellen Hin- und Rückfahrten. Gegeben der jetzigen Klimadebatte sollte das auch besondere Beachtung finden.

    Als Antwort schreiben Sie: "In unserer Region gab es deshalb massiven Widerstand gegen die Biotonne."

    Wir sind uns nicht bewusst, gefragt worden zu sein. Können Sie bitte Grundlage zu dieser Aussage teilen?

    Danke schön!

    Dan Hued
    Vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Der Widerstand gegen die Biotonne kanalisierte sich 2015 insbesondere in einer Online-Petition mit einigen Tausend Unterschriften. Aber auch politisch fand die Biotonne wegen der besonderen Bedingungen in unserer Region keine Mehrheit. Wegen der Gegebenheiten vor Ort räumt der Gesetzgeber den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern die Möglichkeit ein, über die einzuführenden Systeme selbst zu entscheiden.

    Zum Thema Klimaschutz: Bei der flächendeckenden Einführung der Biotonne ist neben dem Platzbedarf für die Tonne auch zu bedenken, dass alle Straßen abgefahren werden müssen. Die Sammelfahrzeuge sind also auch dort unterwegs, wo diejenigen, die ihre Bioabfälle kompostieren, keine Biotonne nutzen und bereitstellen.

    Wie aus der Antwort zu dem Beitrag Nr. 126 hervorgeht, hat sich der A.R.T. mit dem Land Rheinland-Pfalz darauf verständigt, für Speisen- und Küchenabfälle ein zusätzliches, freiwilliges Bringsystem mittels Biotüte einzuführen, das sogenannte Trierer Modell plus (mechanisch-biologische Trocknung plus flächendeckendes Bringsystem für Bioabfälle). Dieses System wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet. Danach wird entschieden, wie in Zukunft die Bioabfälle erfasst werden.


  • 04.06.2019
    Guten Tag,

    Ich möchte anregen einen Biogutcontainer an die Wertstoffinsel in der Olewiger Str. 111 aufzustellen. So wäre ein guter Zugang für viele in Olewig gewährleistet. Viele fahren dort vorbei.

    Viele Grüße, Leo

    Leo .
    Vielen Dank für Ihren Vorschlag.
    Wir werden den Standplatz gerne prüfen und anschließend eine entsprechende Genehmigung anfragen.
    Da wir für die Standplätze die Genehmigung der zuständigen Gemeinde benötigen, ist es erfahrungsgemäß sehr hilfreich, wenn Sie unsere Bemühungen im direkten Kontakt mit dem Ortsvorsteher unterstützen.

    Ihr Team des A.R.T.


  • 04.06.2019
    Guten Abend,

    schade, dass die Biotonne abgeschafft wird. Ich werde den Müll zwar weiterhin trennen, bin aber sehr gespannt auf den allgemeinen Rückgang.

    Wird erfasst/ ausgewertet wieviel Biomüll vor und wieviel nach der Biotüte gesammelt wurde?
    Wenn ja, wie ist der Zeithorizont?

    Wie stellen Sie sich das Handling für ältere Menschen vor, die nicht mehr mobil sind? Muss hier einfach akzeptiert werden, dass die Restmülltonne teurer (, da schwerer) wird?

    Beste Grüße

    Sandra Dreimüller
    Vielen Dank für Ihre Nachricht,

    im Rahmen der Harmonisierung aller Leistungen im Verbandsgebiet des A.R.T. hat der Kreistag in der Vulkaneifel die Abschaffung der Biotonne beschlossen.

    Wie in den anderen Landkreisen üblich, haben Sie auch in der Vulkaneifel zukünftig die Möglichkeit, Nahrungs- und Küchenabfälle über das Bringsystem auf kurzen Wegen in den Sammelcontainern zu entsorgen. Diese sind - sofern uns die jeweilige Gemeinde die entsprechende Genehmigung erteilt - ohne großen Aufwand erreichbar.

    Gartengrün kann dann ausschließlich an den Grüngutsammelstellen angeliefert werden. Dies ermöglicht im Sinne der Ressourcenschonung eine wesentlich höherwertigere Behandlung Ihrer Gartenabfälle.
    Während die Abfälle aus der Biotonne lediglich in Biogasanlagen verwertet werden können, kann Gartengrün direkt vor Ort von den Landwirten, die unsere Sammelstellen betreiben, als hochwertiger Dünger auf die Felder ausgebracht werden.
    Sträucher u.ä. werden zu zertifiziertem Kompost verwertet, der ebenfalls wieder in den heimischen Gärten als natürlicher Dünger zum Einsatz kommt.

    Vielerorts erklären sich Nachbarn und/oder Verwandte/Bekannte bereit, regelmäßig den Grünschnitt mehrerer Haushalte zur Sammelstelle zu bringen.

    Gerne stehen wir Ihnen für weitere Rückfragen zur Verfügung.

    Ihr Team des A.R.T.


  • 23.05.2019
    Um Kosten zu sparen schlage ich vor, die Halter an den Tüten wegzulassen. Zusätzlich wird dadurch das Handling erleichtert. Ich schneide sie immer ab, bevor ich die Tüte in den normalen Mülleimer stelle. Neben Bio- Papier- und Plastikmüll haben wir nämlich fast keinen Restmüll mehr!
    Didier Gross
    Guten Tag Herr Gross,

    vielen Dank für Ihren Vorschlag. Dieser ist bereits in der Umsetzung. Griffe an den Tüten wird es mittelfristig nicht mehr geben. Da wir aus Kostengründen immer größere Mengen bestellen, kann dies erst bei der nächsten Bestellung berücksichtigt werden.

    Ihr Team des A.R.T.



Vielen Dank für Ihre Nachricht!
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