Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.)




Unser Forum zur Biotüte
Sie fragen, wir antworten!

Seit dem 1. Januar 2018 gibt es in unserer Region die Biotüte.
Damit wir dieses Projekt mit Ihnen gemeinsam zum Erfolg führen können, freuen wir uns auf Ihre Anregungen und Fragen.
Daher bieten wir Ihnen an dieser Stelle die Möglichkeit, Fragen zur Biotüte zu stellen oder einen Kommentar zu hinterlassen.




Frage 1 bis 10 von 378
  • 06.04.2020
    Sehr geehrte Damen und Herren, ich würde die Biotüte gern nutzen, aber bei uns auf dem Petrisberg steht die Grüne Tonne an einer unmöglichen Stelle. Man müsste zu Fuß ewig weit laufen. Mit dem Auto ist sie vom Petrisberg aus nicht erreichbar (Einfahrt über Kohlenstr, Burgunderviertel). Bitte stellen Sie eine Tonne in der Kurve unterhalb des Restaurants Monte Petris auf! Dort gibt es weit und breit nur die Straße, Parkplätze, Glascontainer und Auto-Elektro-Ladestation. Niemand würde gestört, aber die Tonne wäre für alle wunderbar erreichbar. Vielen Dank für Ihre Initiative und mit freundlichen Grüßen. Claudia Hakimi
    Claudia Hakimi
    Vielen Dank für Ihren Beitrag.
    Zum Aufstellen eines Containers benötigen wir die Genehmigung der zuständigen Gemeinde - in diesem Fall der Stadt Trier, da wir nicht über eigenen Grund und Boden verfügen, auf dem wir die Container aufstellen könnten.
    Leider liegt uns derzeit keine Genehmigung für diesen Bereich vor.
    Wir werden nochmals auf die Notwendigkeit eines Containers in diesem Bereich hinweisen. Gerne können Sie unsere Bemühungen bzgl. weiterer Containerstandorte unterstützen und Ihren Bedarf direkt bei der Stadt Trier melden.

    Ihr Team des A.R.T.


  • 31.03.2020
    Kann ich die Bioabfälle zusammen mit den Gartenabfällen entsorgen? Z.B. bei den Annahmestellen für Gartenabfälle. Danke für Info.
    Carmen Hoffmann
    Vielen Dank für Ihre Anfrage. Die meisten Grüngutsammelstellen verfügen auch über einen Container für Bioabfälle. Ob dies auch für die von Ihnen besuchte Sammelstelle der Fall ist, können Sie auf www.art-trier.de/biogutsammelstellen überprüfen.

  • 23.03.2020
    Guten Tag
    wo bekomme ich zur Zeit Biotüten und gelbe Säcke?
    Liebe Grüße
    Marion Marion Krämer
    Die Ausgabe im Kundenzentrum in der Metternichstraße in Trier ist zu den Öffnungszeiten sichergestellt. Darüber hinaus sind auch manche Apotheken Ausgabestellen sowohl für Biotüten als auch für Gelbe Säcke. Eine Übersicht aller Ausgabestellen finden Sie auf unserer Homepage unter "Standorte".
    Für die Entsorgung Ihrer Bioabfälle können Sie derzeit auch auf im Handel erhältliche Papiertüten zurückgreifen, sollte der Weg zur nächsten geöffneten Ausgabestelle zu weit sein.

  • 12.03.2020
    Der Biocontainer in meiner Wohnstrasse (Grundschule Daun) wurde bisher nicht ein einzigel Mal gereinigt. Einmal gegen einen neuen Container mit unnutzbarer kleinen Klappe getauscht, sonst nichts. Wann kommt die ART endlich ihren Reinigungspflichten nach, es wird langsam Ecklig? Und bitte bringen sie jetzt nicht die Temperaturen ins Spiel, es gab mehr als genug lange frostfreie Perioden!
    Thomas Gemmel
    Vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Außentemperaturen um 1-2 Grad nachts lassen derzeit leider noch keine Reinigung zu. Würden wir die Fahrzeuge mit Waschwasser befüllen, würden uns nachts die Düsen zufrieren, was zu Defekten am Material führt.
    Eine tägliche Stilllegung der Fahrzeuge mit Ablassen des Wassers aus den Leitungen ist nicht möglich.
    Wir werden sicherlich in den nächsten 1-2 Wochen mit der Reinigung der Behälter beginnen können, sobald die Temperaturen auch nachts etwas weiter über dem Gefrierpunkt liegen.

  • 12.03.2020
    Ich bitte nunmehr eindringlich um die Beantwortung meiner Frage, wann der Biomüllcontainer in meiner Strasse (Grundschule Daun) erstmalig gereinigt wird!
    Thomas Gemmel
    Bitte verzeihen Sie, dass es auch einmal 2-3 Tage dauern kann, bis ein Beitrag beantwortet wird. Ihre Anfrage wurde zwischenzeitlich beantwortet.

  • 11.03.2020
    Guten Tag!
    Ich habe folgende Frage: Sind Menschen mit Behinderung für den A.R.T. Menschen zweiter Klasse und müssen bei der Biomüllentsorgung nicht berücksichtigt werden? Ich selbst bin Rollstuhlfahrerin und habe in der Vergangenheit in verschiedenen Medien auf die Problematik der Biocontainer für Rollstuhlfahrer hingewiesen. Als Lösung bietet der A.R.T. nun an, bei Bedarf niedrigere Container an dem jeweils nächstgelegenen Standort aufzustellen. Damit ist vielleicht eine Lösung für kleinere Menschen gefunden, nicht jedoch für Rollstuhlfahrer. Ich habe bereits mehrfach öffentlich darauf hingewiesen, dass bereits der Transport der Biomüll-Eimerchen für uns Rollstuhlfahrer nicht möglich ist. Da wir beide Hände zur Fortbewegung unseres Rollstuhls benötigen, kann der Biomüll nur auf dem Schoss von uns transportiert werden. Wenn wir eine absolut ebene Strecke von 3 bis 4 Metern von unserem Wohnhaus bis zum Sammelcontainer zu bewältigen haben, sicherlich noch machbar, was aber vermutlich nirgends der Fall sein wird. Bei jeder Unebenheit, Steigung oder Gefälle der Wegstrecke wird das Eimerchen unweigerlich fallen. Stellen Sie jetzt jedem Rollstuhlfahrer auch einen Begleiter zur Verfügung, der das Eimerchen zum Biocontainer trägt, oder wie stellen Sie sich vor soll das in der Praxis funktionieren? Ich finde es einfach traurig, dass gesetzliche Regelungen zur Inklusion und Teilhabe von behinderten Menschen für den A.R.T. anscheinend absolut überhaupt keine Rolle spielen und einfach ignoriert werden. Und nein, wir Rollstuhlfahrer benötigen nicht sowieso bei allen alltäglichen Aufgaben Hilfe! Mit der Biotonne klappte meine Biomüllentsorgung ohne fremde Hilfe einwandfrei!
    Mit freundlichen Grüßen
    Diana Kolbe
    Diana Kolbe
    Vielen Dank für Ihren Beitrag.
    Selbstverständlich nehmen wir Ihre Rückmeldung ernst. Es liegt uns fern, irgendjemanden als Menschen zweiter Klasse zu betrachten.
    Fakt ist aber auch, dass uns in den vergangenen zwei Jahren aus anderen Landkreisen keine einzige derartige Rückmeldung erreicht hat - weder von betroffenen Einzelpersonen noch von Interessenvertretern.
    Seitdem uns die Probleme bekannt sind, arbeiten wir an einer Optimierung des Systems. Niedrigere Behälter wurden bereits bestellt und werden in den kommenden Tagen geliefert. Wir beginnen dann sofort mit der Aufstellung an den uns bekannten Standplätzen, an denen diese benötigt werden. Da es sich um ein Bringsystem handelt, können wir den Weg zum Container leider nicht beeinflussen.

    Eine Umstellung auf die von Ihnen geforderte Biotonne kann nur auf Basis entsprechender politischer Beschlüsse erfolgen. Der A.R.T. verfügt nicht über die eigenständige Entscheidungsbefugnis, dies umzustellen. Die Einführung der Biotonne würde bedeuten, dass zwar die Entsorgung der Abfälle komfortabler möglich ist, Menschen mit Beeinträchtigung aber auch die Bereitstellung der Tonne am Straßenrand bewerkstelligen müssen, was sicherlich ebenfalls mit Schwierigkeiten verbunden ist.

    Jedes System bringt Vor- und Nachteile mit sich. Eine ideale Lösung für alle 530.000 Bewohner des Verbandsgebiets kann es nicht geben. Wir sind gerne bereit, jede gewünschte Lösung für den jeweiligen Landkreis umzusetzen, sobald die entsprechenden Beschlüsse der zuständigen kommunalen Entscheidungsgremien vorliegen.

    Sollten Sie Vorschläge haben wie wir Sie in der Zwischenzeit im Rahmen des bestehenden Systems bei der Nutzung unterstützen können, freuen wir uns jederzeit über konstruktive Verbesserungsvorschläge.


  • 11.03.2020
    Sehr geehrter Herr Monzel,
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ausgehend von der derzeitigen Diskussion über die Standorte und Erreichbarkeit der Bio-Container schlage ich vor, in Zusammenarbeit mit Einkaufzentren und Supermärkten Aufstellungorte in deren Nähe zu finden. Denn dort werden die Biowaren verkauft und die meisten Menschen fahren mit dem Auto zum dortigen Einkaufen. Darüber hinaus ist es sinnvoll dort auch über moderne Rücknahmesystem nachzudenken, wie z.B. unter der Erdoberfläche angebrachte Container, wie sie in südlichen Ländern oft zu finden sind (s.a. https://www.fr.de/rhein-main/offenbach/langen-muell-container-unter-erde-abfall-system-koennte-realitaet-werden-zr-13199051.html) Solche Systeme sind im übrigen auch für Beeinträchtigte zu erreichen und zu nutzen.
    Viele Grüße
    Bernhard Hügle
    Bernhard Hügle
    Vielen Dank für Ihren Vorschlag.
    Selbstverständlich sind wir gerne bereit auch bei Supermärkten und an anderen Standorten Sammelcontainer aufzustellen. Bisher gibt es hierzu jedoch keine Genehmigungen der Betreiber.

    Die von Ihnen genannten Unterflursysteme sind sicherlich eine sehr praktikable Möglichkeit, sind jedoch auch mit sehr hohen Kosten verbunden. Derzeit ist eine Einrichtung solcher Behälter daher nicht vorgesehen.


  • 10.03.2020
    Hallo ins EVZ,

    Wir haben letzte Woche Freitag eine Führung durchs EVZ mit Hr. Th. Hentz gemacht, die ich jedem, der noch Zweifel an der
    Mülltrennung hegt, unbedingt ans Herz legen möchte.

    Hr. Hentz hat uns mit Sachverstand, Fachwissen und Humor auf seine ihm eigene und nette Art durch die gesamte Anlage - angefangen vom Kompostieren bis hin zur mechanisch-biologischen Trocknungsanlage - geführt und wir haben in jedem Augenblick gespürt, dass er voll in seinem Element ist.
    Wir durften sogar in den Leitstand der Trocknungsanlage, wo uns ein ebenfalls sehr kompetenter und freundlicher Mitarbeiter Rede und Antwort stand.
    Ab 8 Personen kann man sich im EVZ für eine Führung anmelden, die sich - je nach Anzahl der Fragen - über 3 bis 4 Stunden erstreckt.
    Alle Teilnehmer unserer Führung waren begeistert.
    Vielen Dank nochmal von der ganzen Truppe an Hr. Hentz!

    Erika Theis
    Vielen Dank für Ihre netten Worte und die herzliche Empfehlung.
    Wir freuen uns immer über Besucher. Termine können direkt mit Herrn Hentz per E-Mail an t.hentz@art-trier.de abgestimmt werden.

  • 09.03.2020
    Eine Frage zur Auflistung der Containerstandorte auf Ihrer Homepage:

    Ist die tabellarische Auflistung aktuell?

    Wenn ja, warum ergeben sich erhebliche Differenzen zwischen den Angaben in der Presse und der Auflistung auf Ihrer Seite?
    Ist es so, dass Sie der Presse und im Rahmen der Außendarstellung lediglich die Anzahl der Container, aber nicht die Anzahl der Containerstandorte verkaufen, die tatsächlich viel niedriger ausfällt wie suggeriert und Sie somit die Öffentlichkeit über die vermeintliche Flächendeckung täuschen?

    Stephan Müllers
    Vielen Dank für Ihre Anfrage.
    Die Übersicht auf unserer Seite ist aktuell.
    Wir beeinflussen in keiner Weise die Publikationen der Presse. Wenn dem so wäre, hätten wir gerne die negative Presse der vergangenen Wochen positiv beeinflusst.

  • 09.03.2020
    Ich glaube mindestens 80% der Eifeler wollen die Biotonne zurück. Völlig Ineffektiv, ungygienisch und lästig. Ich spazieren doch nicht mit dem Minieimerchen durch die Gegend. Also fahren sehr viele zusätzlich mit dem Auto. Wie umweltfreundlich ist das denn? Außerdem fahre ich nicht laufend zur Verbandsgemeindewerke um ein paar der durchsickernden Papiertütchen zu holen. Mein Sprit, meine Zeit, mein Geld. Und im Sommer bei dem ganzen Ungeziefer und der Wespen werde ich nicht mal in die Nähe der Container gehen. Um die Biotonne hat sich jeder selber gekümmert. Ich verlange meine Biotonne zurück oder den Wechsel zu einem anderen Unternehmen.
    M. Hinz
    Danke für Ihre Nachricht.
    Die Entscheidung über die Wiedereinführung der Biotonne im Landkreis Vulkaneifel ist Gegenstand der Kreistagssitzung am kommenden Montag, 16.03.2020.
    Wir werden als zuständiger Zweckverband die dort erfolgten Beschlüsse umsetzen.


Vielen Dank für Ihre Nachricht!
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