Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.)




Unser Forum zur Biotüte
Sie fragen, wir antworten!

Seit dem 1. Januar 2018 gibt es in unserer Region die Biotüte.
Damit wir dieses Projekt mit Ihnen gemeinsam zum Erfolg führen können, freuen wir uns auf Ihre Anregungen und Fragen.
Daher bieten wir Ihnen an dieser Stelle die Möglichkeit, Fragen zur Biotüte zu stellen oder einen Kommentar zu hinterlassen.




Frage 1 bis 10 von 222
  • 11.12.2019
    Mitgelierferte Biomülltüte getestet. Nach nur einem Tag Befüllung mit ganz normalem Bioabfall derart durchweicht, daß die Tüte sich nicht mehr aus dem Eimer entnehmen liess. Diese Tüten sind Schrott, sehr nasse Abfälle wurden bereits in Zeitung gewickelt.
    Sie werden viele Plastiktüten im Biomüll finden.
    Thomas Gemmel
    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Dennoch zeigen die Erfahrungen aus den anderen Landkreisen nur eine sehr geringe Quote an Fehlwürfen und so gut wie keinen Eintrag von Plastik in den Sammelcontainern. Viele Kunden nutzen den Sammeleimer auch für den Transport zum Container und entleeren diesen dort direkt in die Klappe.

  • 11.12.2019
    In Hillesheim wird als Standort der "Lerchenweg" angegeben, dort befindet sich aber gar kein Grundstück der Gemeinde, wie kann das sein?
    Monika Otto
    Die Standorte wurden von der Gemeinde definiert und uns mitgeteilt. Wie die genaue Genehmigungslage innerhalb der Gemeinde ist möchten wir Sie bitten dort direkt zu erfragen.

  • 10.12.2019
    Hallo,
    wo ist in Trier Ruwer ein Biomüll-Container, oder wo kann die Biotüte entsorgt werden?
    Mit freundlichen Grüßen
    Adelheid Steffens
    Alle Containerstandorte finden Sie auf www.art-trier.de/biogutsammelstellen in einer interaktiven Karte.
    In Ruwer gibt es drei Containerstandorte:
    1. Bahnhofsvorplatz (bei Litfaßsäule)
    2. Auf Dorheck (Parkplatz Sportplatz Ruwer)
    3. Auf Sprung/Auf Feiser (Parkplatz Friedhof Ruwer

    Ihr A.R.T.


  • 10.12.2019
    Hallo,

    ich finde bisher nur den Abfuhrkalender für 2019, wqas ja so gut wie vorbei ist. Wann gibt es den für 2020? Die Gebühren und alles andere sind doch schon raus.

    Ursula Rogers
    Auf www.art-trier.de/kalender finden Sie je Wohnort sowohl die Termine für 2019 als auch für 2020. Auch in der App werden bereits die Termine für 2020 angezeigt.

    Ihr A.R.T.


  • 10.12.2019
    Hallo,
    warum ist unser Dorf Oberehe-Stroheich Ortsteil Oberehe nicht aufgeführt?
    MFG
    Gundert
    Christoph Gundert
    Wir gehen davon aus, dass Sie sich auf die Übersicht der Containerstandorte für Biogutcontainer auf www.art-trier.de/biogutsammelstellen beziehen.
    Dort sind alle derzeit genehmigten Standorte eingezeichnet. Sobald durch die zuständige Gemeinde ein Containerstandort definiert und genehmigt wurde, nehmen wir auch Ihren Ort gerne in die Übersicht auf.
    Ihr A.R.T.

  • 10.12.2019
    Wann werden in Daun die neuen Biosammeltonnen aufgestellt?
    Thomas Gemmel
    Die Aufstellung der Behälter erfolgt in allen Gemeinden kurzfristig vor dem letzten Leerungstermin der Biotonne.

  • 09.12.2019
    Hallo Team ART!
    Bereits zum Zeitpunkt der Einführung der Biotüte war klar, dass sie als Dauerlösung vom Ergebnis der wissenschaftlichen Begleitung abhängt. Wäre es da nicht angebracht gewesen, die Biotüte erst einmal nur in einem Landkreis probeweise einzuführen, statt gleich im gesamten Zuständigkeitsbereich des Art? Je nach Ergebnis der wissenschaftlichen Begleitung könnte es nämlich sein, dass sie demnächst ab- und stattdessen die Biotonne angeschafft werden wird (s. Nr. 203). Die Frage nach den damit verbundenen Kosten will ich hier gar nicht stellen. Aber wäre es jetzt nicht sinnvoll, auf das bevorstehende Einsammeln der Biotonne im Landkreis Vulkaneifel vorerst zu verzichten, statt sie möglicherweise demnächst wieder anzuliefern?
    Mit freundlichen Grüßen
    H.P. Felten
    Hans-Peter Felten
    Sehr geehrter Herr Felten,

    als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger wurde uns die Aufgabe der Abfallwirtschaft in der Region übertragen - mit allen damit verbundenen Einzelentscheidungen. Wir versichern Ihnen, dass alle Alternativen auf Sinnhaftigkeit geprüft und die strategisch sinnvollste Lösung gewählt wurde.

    Ihr A.R.T.


  • 09.12.2019
    Hallo und guten Tag,
    nachdem Biotüten und die dazugehörige Tonne bei mir eingetroffen sind, wollte ich meine Neugier befriedigen und habs gestestet.
    Bei mir fallen eher wenig Küchenabfälle, Essensreste, usw. an.
    Nach 2 Tagen fing die kleine Tonne an zu "stinken", so das sie nach draußen (unters Dach) gewandert ist. Gestern war dann der Tag, an dem die Tütte gewechselt werden mußte. Das war unmöglich, da der völlig durchnässte Papierbeutel im Eimer festgefroren war.
    Ehrlich gesagt, weiß ich nicht wer sich das alles ausgedacht hat, bzw. warum das nicht bis zu Ende durchdacht wurde.
    All das "schön reden" was hier betrieben wird um uns diese "blöden Tüten" schmackhaft zu machen, funktioniert so nicht wirklich!
    Von daher ist meine Hoffnung, das die "Biotonne" irgendwann wieder zurück kommt, gerne auch gegen einen Aufpreis!
    MfG
    Jürgen Spohr
    Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht.
    Wir empfehlen, sehr nasse Essensreste in Zeitungspapier o.ä. einzuschlagen um die Feuchtigkeit etwas zu binden.
    Im restlichen Verbandsgebiet ist die Biotüte bereits seit 2 Jahren im Einsatz und wird dort gerne genutzt. Sicherlich muss man bei jedem neuen System erste Erfahrungen sammeln um den individuell besten Umgang damit zu finden. Wir sind überzeugt, dass die Biotüte auch für Sie künftig eine praktikable Lösung sein kann.

    Ihr A.R.T.


  • 09.12.2019
    In meinen Anfragen Nr. 204 und 208 haben Sie bestätigt, dass Gemeinden oder Städte keine Aufwandsentschädigung für die Bereitstellung der Sammelcontainerstandorte erhalten und dies auch für die Zukunft nicht geplant ist. Stattdessen verweisen Sie auf eine Vergütung im Zusammenhang mit den "Wertstoffinseln", die die Gemeinde erhalten. Ich gehe davon aus, dass Sie mit dem Begriffe "Wertstoffinsel" lediglich die Altglassammelcontainerstandorte meinen.

    Dazu meine Fragen:
    a) Woher stammt diese Vergütung, auf die Sie den Gemeinden gegenüber verweisen, und ist hier eine Zweckbestimmung definiert?
    b) Wie verhält es sich mit dieser Vergütung für Bioabfallsammelstandorten, die sich nicht im Bereich einer "Wertstoffinsel" befinden?
    c) Sie benötigen für einen halbwegs leistungsfähigen Betrieb Ihres Systems mindestens 5.000 bis 6.000 Standorte innerhalb des Verbandsgebietes. Aus welchem Grund sollte eine Gemeinde oder eine Stadt, die i.d.R. in unserer Region meistens über einen nicht ausgeglichenen und überschuldeten Haushalt verfügt, Ihnen der ART, einer Gebühren finanzierten und schuldenfreien Institution, kostenfrei und unbefristet Standorte suchen, einrichten und unterhalten?
    d) Sie verweisen wiederholt in der Öffentlichkeit und in der Politik auf den Kreis Birkenfeld, in dem das System seit vielen Jahren funktioniere. Wissen Sie, ob dieser Kreis für die Bereitstellung eines Standortes eine Aufwandsentschädigung zahlt und wenn ja, wie hoch diese ausfällt?

    Vielen Dank!

    Stephan Müllers
    Für die Bereitstellung und Unterhaltung von Wertstoffinseln (Altglas, Bioabfall sowie evtl. Alttextilien) zahlt der A.R.T. an die Verbandsgemeinden Vergütungen oder ist selbst für die Reinigung und Unterhaltung zuständig. Ob und in welcher Form Verbandsgemeinden Vergütungen an die Ortsgemeinden weiterreichen entzieht sich unserer Kenntnis.
    Bei Ihrem Hinweis auf die Bereitstellung von Flächen lassen Sie den Umstand außer Acht, dass der A.R.T. kein privates Unternehmen ist sondern als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger eine Aufgabe der Gemeinde oder Stadt im Rahmen der Daseinsvorsorge durchführt. Die Bereitstellung öffentlicher Flächen für die Einsammlung von Abfällen stellt nicht die Ausnahme sondern den Regelabfall einer geordneten Müllabfuhr in Deutschland dar. Im Übrigen vertreten Gemeinden Ihre Bürger und von diesen haben nicht wenige ein Interesse daran, möglichst haushaltsnahe Lösungen für die Abgabe ihrer Bioabfälle zu erhalten. Insofern ist es begrüßenswert, wenn die Gemeinden den A.R.T. bei der Aufstellung von Bioabfallsammelbehältern unterstützen. Für Auskünfte über ein mögliches Vergütungsmodell im LK Birkenfeld verweisen wir an die dort zuständigen Behörden. Ihr A.R.T.

  • 05.12.2019
    Wir führen mehrer Hausverwaltungen in jeweils verschiedenen Größenordnungen (Wohneinheiten) durch. In allen von uns betreuten Wohneinheiten wurden entgegen unserer jeweils schriftlich angeforderten Größenmengen nicht die erforderlichen beliefert. In einem Fall 1.100 Ltr. wurde zunächst zwei a 80 Ltr. geliefert. Nunmehr wurden diese mit dem 1.100 Ltr. Gebinde ausgetauscht. Da sich in der Immobilie 12 Wohnheinheiten befinden möchten wir einmal wissen, wann die dazugehörigen Behältnisse für den Bioabfall geliefert werden. Bei dem 1.100 Ltr Behältnis war kein Bioeimer enthalten.
    walter grewen
    Vielen Dank für Ihre Nachricht.
    In Mehrfamilienhäusern werden die Startersets nicht entsprechend der Anzahl der Mieteinheiten ausgeliefert. Die Bewohner haben die Möglichkeit - wie auch in allen anderen Landkreisen üblich - sich ein Starterset kostenlos bei der Kreisverwaltung/Verbandsgemeindeverwaltung abzuholen.
    Auf Wunsch können wir Ihnen gerne Info-Flyer zur Bioüte zusenden, die Sie an Ihre Mieter ausgeben können. Senden Sie dazu bitte eine Email an kommunikation@art-trier.de


Vielen Dank für Ihre Nachricht!
Wir werden diese so schnell wie möglich bearbeiten. Bitte beachten Sie, dass eine Bearbeitung nur während unserer Geschäftszeiten (Mo. - Do. 8:00 - 17:00 Uhr, Fr. 8:00 - 15:00 Uhr) erfolgt.

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