Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.)




Unser Forum zur Biotüte
Sie fragen, wir antworten!

Seit dem 1. Januar 2018 gibt es in unserer Region die Biotüte.
Damit wir dieses Projekt mit Ihnen gemeinsam zum Erfolg führen können, freuen wir uns auf Ihre Anregungen und Fragen.
Daher bieten wir Ihnen an dieser Stelle die Möglichkeit, Fragen zur Biotüte zu stellen oder einen Kommentar zu hinterlassen.




Frage 21 bis 30 von 378
  • 25.02.2020
    Hallo ART-Team,
    heute war ich wieder in der Ratsapotheke in Konz.Auch mir (siehe Beitrag 343) wollte man erst nur 3 Biomülltüten geben, auf Nachfragen habe ich dann 2weitere Biomülltüten bekommen.Ich habe auf dieses Forum und ihre Antwort unter Beitrag 343 hingewiesen.Dort zeigte man sich doch sehr irritiert und gab die Verantwortung an die ART weiter,da sie zu wenige Tüten geliefert bekämen....???
    Mit freundlichen Grüßen
    Andrea Bremm
    P.S:Ich bin weiterhin ein Fan der Biomülltüte, aber dieses Feilschen um eine Tüte macht mich doch etwas mürbe.(neben dem Unsinn, dass ich dann extra öfters in die Stadt mit dem Auto fahren muss).Für mich ist der Eimer ohne Tüte nicht sinnvoll,da ich ja dann Wasser zum Säubern verschwende...
    Andrea Bremm
    Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden die Ausgabestelle nochmals sensibilisieren und gerne größere Mengen bereitstellen.

  • 25.02.2020
    Sinnvoll wäre ein Gesetz, wonach jede Verkaufsstelle von Lebensmittel verpflichtet wird, die biologischen Restabfälle wieder zurückzunehmen und zu entsorgen. Genau wie bei den Elektrogeräten. Wenigstens auf dem Wochenmarkt (Viehmarkt) könnte man jetzt schon einen Bio-Container stehen haben. Generell ist die winzige Tüte, die anders als überall dargestellt, leider keinen Griff hat, beiu einem Zweipersonenhaushalt 2-3mal pro Woche voll. Weil sie nicht tragbar ist (so durchweicht, wie sie manchmal ist), und wenn man nicht das winzige grüne Plastikbehälterchen mit herumtragen möchte, muss die braune Minitüte in eine Plastik- oder eben in einer größere Papiertüte, wie sie heutzutage fast jeder Discounter anbietet. Unverständlich, dass man sich nicht diesen Tütenherstellern anschliesst, sondern ein eigenes 10-Liter-Minisystem entwickelt, dass nicht durchdacht ist (wie meine Vorgäner schreiben: Tüte hat keine "Boden", die Klappe des grünen Mini-Eimerchens schliesst nicht, keine Tragegriffe). Vielleicht bzw hoffentlich tut sich da noch was, vor allem vor dem heissen Sommer.
    Mark Weber
    Vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Die derzeit ausgegebenen Biotüten sind lediglich eine Zwischenlösung aufgrund von Lieferengpässen. Künftig wird es wieder wie gewohnt Tüten mit Griff geben.

    Die gewählte Größe ist für die meisten Haushalte ausreichend, da die Bioabfälle üblicherweise nicht über längere Zeit zu Hause gelagert werden.
    Selbstverständlich können Sie auch eigene größere Gefäße für die Sammlung Ihrer Bioabfälle verwenden und diese anschließend im Sammelcontainer entleeren.

    Die Nutzung von Plastiktüten für den Transport können wir nicht empfehlen, da dies zu zusätzlichem Plastikmüll führt, der durch den Transport im Sammeleimer vermieden werden kann.


  • 25.02.2020
    Dürfen Käse und Käserinden im Biomüll entsorgt werden?
    Christiane Schmitz
    Vielen Dank für Ihre Anfrage.
    Da es sich hierbei um Nahrungsabfälle handelt, dürfen diese gerne in der Biotüte entsorgt werden.

  • 25.02.2020
    Hallo,
    leider musste ich wie alle anderen auch feststellen dass die Biomülltüten in keinster Weise geeignet sind um sie zu transportieren. Sie weichen einfach schnell durch und reißen auf dem Weg zum Container. Wäre es nicht eine Möglichkeit die Tüten innen mit einer Beschichtung zu versehen, zum Beispiel mit Stearin oder einem Alternativprodukt? Desweiteren würde ich gerne Wissen ob es auf lange Sicht geplant ist einen Biomüll-Container an der Wertstoffinsel am Parkplatz hinter dem Rathaus aufzustellen? Es ist sehr schwierig diese undichten Tüten zu transportieren, vor allem für Mitbürger ohne Auto.
    Sabrina Kläb
    Vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Auch eine Beschichtung der Tüten kann ein Durchweichen im Laufe der Zeit nur begrenzt verhindern.
    Alternativprodukte gibt es am Markt derzeit nicht. Die sog. biologisch abbaubaren Tüten können in der Biogasanlage nicht verwertet werden. Zudem ist eine optische Unterscheidung von herkömmlichen Plastiktüten kaum möglich.

    Wir empfehlen für den Transport, die Biotüte im Sammeleimer zu belassen und erst am Container zu entnehmen.

    Die Containerstandorte in der Stadt Trier werden durch die Stadt definiert und genehmigt. Derzeit liegt uns keine Genehmigung für den von Ihnen genannten Standort vor. Wir fragen jedoch gerne diesbezüglich nochmals bei der Stadt an. Sollten wir eine positive Antwort erhalten, statten wir den Standort gerne kurzfristig mit einem Behälter aus.


  • 17.02.2020
    Abgesehen davon, dass die Biotüte unbrauchbar ist, da sie sowieso durchweicht und man den ganzen Biomüll im Eimer liegen hat, ist das Format der neuen Tüten völlig undurchdacht! Es wäre toll, wenn die Tüte, wie vorher, einen geraden Boden hätte und zum Format des braunen Bioeimers passen würde!
    Völlig praxisfremd und undurchdacht!
    Max Weber
    Die derzeitigen Tüten mussten aufgrund eines Lieferengpasses eingesetzt werden. Die nächste Charge wird wieder das gewohnte Format haben.
    Da Sie die Tüte "unbrauchbar" bezeichnen können Sie gerne einen geschlossenen Sammeleimer ohne Tüte nutzen. Diesen einfach nach der Leerung kurz auswaschen und ohne Tüte weiter nutzen.

  • 17.02.2020
    Na,Hallo,so jetzt hab ich schon einiges im Forum gelesen.Mein Fazit,durchwegs fast nur negativ Beiträge.Das müsste doch endlich zum Umdenken anregen.Und jetzt bitte nicht schreiben ,das kann man so nicht sehen.Aber eine Frage in Zeiten von GRETA und Umweltschutz hätte ich doch .
    Also,früh wurde der Restmüll einmal im Monat geholt ,soweit so gut.JETZT wird er zweimal im Monat geholt, das heißt, heute kommt der Müllwagen in unsere Strasse holt fast alle Tonnen ,die Betonung liegt auf " fast " ,und 14 Tage später kommt er wieder ,wegen ,sagen wir mal einer einzigen Tonne.
    Und das nennt sich jetzt ökologisch, oder sinnvoll.Und das passiert nun im ganzen Dorf,in der ganzen Region. Kein Wunder das die Gebühren explodieren.
    Ich freue mich auf eine Antwort,hoffentlich und auf eine Veröffentlichung des Beitrags. Mit freundlichen Grüssen Wolfgang Bannach
    Wolfgang Wolfgang Bannach
    Vielen Dank für ihren Beitrag.
    Wie sie sicherlich der öffentlichen Kommunikation bereits entnommen haben, befasst sich der Kreistag des Landkreises Vulkaneifel in seiner nächsten Sitzung mit der Zukunft der Biotonne bzw der Biotüte in Ihrem Landkreis. Sollte es zu einem entsprechenden Beschluss kommen, werden wir diesen als zuständiger Zweckverband selbstverständlich umsetzen.

    Die 14-tägliche Abfuhrmöglichkeit von Restabfall ist ein durchaus übliches Mittel im Rahmen des Identsystems. Vermutlich gibt es ebenso viele Stimmen, die eine monatliche Abfuhr für nicht sinnvoll halten, wie es Befürworter einer monatlichen Regelabfuhr gibt. Erfahrungen aus den anderen Landkreisen zeigen, dass es sehr schnell zu einer Gleichverteilung der Leerungszyklen kommt. Das von Ihnen dargestellte Szenario ist demnach nicht zu erwarten.


  • 17.02.2020
    Hallo,
    leider kann ich auf Ihrer Website oder in der Abfallfibel nirgends entdecken, wo Blumenerde zu entsorgen ist. Im Netz finde ich die Info, dass diese im Biomüll zu entsorgen ist. Ist dies korrekt?
    Freundliche Grüße
    Gudrun Wewering
    Aufgrund der potenziellen Belastung mit Düngemittel u.ä. empfehlen wir die Entsorgung im Restabfall.

  • 17.02.2020
    Hallo Team ART!
    Schaut man in die Sammelcontainer hinein, findet man oft in diesen Biotüten, die in Plastikbeutel eingepackt sind. Vor einiger Zeit las ich eine Äußerung Ihres Geschäftsführers Dr. Max Monzel, dass bisher alle Versuche gezeigt hätten, dass durch Plastikmüll verunreinigte Inhalte von Biotonnen zu Problemen bei der Verwendung in Biogas-Anlagen führen könnten. Wie sieht es mit den z.T. massiv mit Plastiktüten belasteten Sammelcontainern aus. Eignet sich deren Inhalt überhaupt noch zur Gasgewinnung?
    Mit freundlichen Grüßen
    H.P. Felten
    Hans-Peter Felten
    Unabhängige Analysen des Inhalts der Biogutcontainer zeigen eindeutig, dass der Störstoffanteil wesentlich geringer ist, als in der noch bis Jahresende im Landkreis Vulkaneifel genutzten Biotonne. Es besteht daher keinerlei Gefahr für die Nutzbarkeit des Materials in einer Biogasanlage

  • 17.02.2020
    Hallo zusammen,

    Mülltrennung ist wirklich wichtig und sinnvoll. Meines Erachtens sollte noch mehr Augenmerk auf Recycling gelegt werden - z. B. bessere Verwertung von Rohstoffen aus dem Gelben Sack (nicht einfach verbrennen oder nach Asien verkaufen) - Plastikverbrauch reduzieren ist natürlich gut, aber Komplettverzicht wird wohl nie möglich sein. Aber das ist ein anderes Thema...

    Jedenfalls möchte ich auch die Biomüll-Wiederverwertung unterstützen. Leider ist die Verteilung der Biomüllcontainer bei uns in Schweich ziemlich dürftig. Um alle paar Tage Biomüll wegbringen zu können, sollten die Container zu Fuß erreichbar sein, sonst landet doch wieder ein Großteil im Restmüll oder man muss extra mit dem Auto fahren, was nun alles andere als ökologisch ist. Die Fußläufigkeit ist momentan für schätzungsweise über 5000 Schweicher nicht gegeben, da nur im Norden im Industriegebiet einer steht und der Osterbornhof ist ja nun ganz weit außerhalb. Daher schlage ich einfach mal vor:

    => In Alt-Schweich einen aufzustellen, welches sehr dicht besiedelt ist - z. B. in der Uhlengartenstraße, wo zwischen den Hausnummern 8A und 10 vermutlich ein öffentliches Grundstück liegt (wo die Altkleider-Container stehen), oder sonst vielleicht irgendwo zwischen Friedhof und Autobahn.
    => Am großen Parkplatz hinter Edeka, wo mal die Glas-Container standen (was ich übrigens auch nicht verstehen kann, warum die entfernt wurden?!). Da könnte man das zumindest mit Einkäufen verbinden.
    => Genauso auch am Ermesgraben beim Einkaufszentrum mit DM, Deichmann, etc. oder bei Aldi, Post, Netto etc.
    => Und in Issel vielleicht irgendwo beim Kindergarten. Wo das junge Eltern mit der Fahrt zum KiGa verbinden können.

    Beste Grüße
    Hagen Flora

    Hagen Flora
    Vielen Dank für Ihren engagierten Beitrag.

    Wir stellen gerne weitere Behälter auf. Die Standorte müssen jedoch von der zuständigen Gemeinde genehmigt werden, da wir nicht über eigenen Grund und Boden in den Gemeinden verfügen. Sprechen Sie gerne Ihren Ortsbürgermeister an und unterstützen Sie unsere Bemühungen.


  • 11.02.2020
    1.) Ab wann wird der eine Biocontainer denn in Salm geleert? Die Termine zu veröffentlichen wäre notwendig!

    2.) Wieso wurde so ein unpraktischer Container von der ART gewählt? Der ganze Müll verteilt sich in dem Container nicht von allein, man schüttet automatisch einen Berg auf.

    Anett Richter
    Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort. Ihr Beitrag ist aufgrund der Feiertage leider übersehen worden. Üblicherweise antworten wir innerhalb weniger Tage.

    Die Biocontainer werden regelmäßig wöchentlich geleert. Da täglich neue Container hinzukommen, muss die Tourenplanung ebenfalls täglich angepasst werden. Daher können wir keine festen Tourenpläne veröffentlichen.
    Volle Container können Sie gerne per E-Mail an biocontainer@art-trier.de melden.

    Bei den Gefäßen handelt es sich um DIN genormte Abfallsammelgefäße.
    Die Verteilung des Inhalts ist nicht notwendig. Gerne stellen wir in Abstimmung mit der Gemeinde einen weiteren Container auf, so dass das von Ihnen geschilderte Problem nicht mehr besteht.



Vielen Dank für Ihre Nachricht!
Wir werden diese so schnell wie möglich bearbeiten. Bitte beachten Sie, dass eine Bearbeitung nur während unserer Geschäftszeiten (Mo. - Do. 8:00 - 17:00 Uhr, Fr. 8:00 - 15:00 Uhr) erfolgt.

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